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Verein "Neuland gewinnen" e.V. 

Der Verein „Neuland gewinnen“ wurde im Oktober 2017 gegründet, um den Erfahrungsaustausch und die gegenseitige Unterstützung von Aktivisten im ländlichen Raum nach der Förderung im Programm „Neulandgewinner“ der Robert Bosch Stiftung fortzusetzen. Seine Mitglieder sind Bürgerinnen und Bürger, die gesellschaftliche Veränderungen in ländlichen Regionen mitgestalten.

Wir wohnen in Dörfern oder kleinen Städten, in denen wir selbst Verantwortung für unser gutes Leben übernommen haben. Wir wirken für die demokratische Mitwirkung aller im Gemeinwesen, den Erhalt und die Nutzung wichtiger Gebäude in unseren Heimatorten – seien es Kulturhäuser, Bahnhöfe oder Kloster und Gutshäuser, wir engagieren uns für die Organisation der Daseinsvorsorge und ein vielfältiges kulturelles Leben. Manche von uns widmen sich der Entwicklung des ganzen Dorfes, der Stadt oder Gemeinde oder wirken in der gesamten kulturlandschaftlichen Region, in der Dübener Heide, der Oberlausitz, im Peenetal oder den Ruhner Bergen.

Weit über die Kontinuität unserer Gemeinschaftlichkeit als „Neulandgewinner“ hinaus wollen wir mit dem Verein alle aktiven Menschen in Deutschland erreichen, die gesellschaftliche Veränderungen in ländlichen Regionen mitgestalten und ihnen eine Stimme im gesellschaftspolitischen Diskurs verleihen. Um dieses Ziel zu verfolgen, schafft und bietet der Verein einen Rahmen zur Aktivierung und Stärkung zivilgesellschaftlicher Verantwortung durch eigenverantwortliches Handeln und bürgerschaftliches Engagement.
Die Verfolgung dieses Ziels soll nach dem Willen der Gründungsmitglieder stets im Einklang mit der Idee zum Programm „Neulandgewinner. Zukunft erfinden vor Ort“ stehen und in Abstimmung mit der Robert Bosch Stiftung erfolgen.


Im Vorstand arbeiten mit:

Frank Jansky, Neulandgewinner in der 2. Runde mit dem Projekt „Schüler machen Geld“, Güsen (Sachsen-Anhalt) und Teilnehmer im Denklabor mit dem Thema „Einkommen, Einnahmen, komplementäre Finanzierungen für Neulandgewinner“

Franziska Schubert, Neulandgewinnerin der 1. Runde mit dem Projekt „Zukunfts-Projektor - Kreative Visionen und Lösungen für Leerstand in ländlichen Räumen“, Oberlausitz (Sachsen) und Mitglied des Sächsischen Landtags für Bündnis 90/Die Grünen

Babette Scurrell, Mentorin im Programm Neulandgewinner

Marion Zosel-Mohr, Neulandgewinnerin der 1. Runde mit dem Projekt Demografie-Beauftragte von unten - Schnittstelle zwischen Engagement und Verwaltung, Stendal (Sachsen-Anhalt) und Koordinatorin der „Engagierten Stadt Stendal“